Roland erzählt uns vom Bereichsausflug, welche das Verkaufs- und Kalkulationsteam letztens erleben durften. „Der Erlebnistag startet am 07.25 Uhr am Bahnhof in Langnau. Es erwartet uns ein dreiteiliges Programm. Mit dem Zug in Richtung Luzern ist unser erstes Ziel das Objekt Luzerner Kantonsspital «LUKS» wo wir als Firma einige Ausbauarbeiten ausführen dürfen. Philemon Roggli empfängt uns beim Eingang zur Baustelle.

Bevor wir uns auf die fast zweistündige Führung durch das Labyrinth «LUKS» begeben, stellt uns Philemon das Projekt sehr professionell vor. Auf Plakaten zeigt er uns positive und negative Punkte, sowie spezielle Herausforderungen des Projekts auf. Mit dem Plan auf dem Tablet und eingezeichneter «Lauflinie» führt Philemon uns dann zu den verschiedenen Gewerken, welche aus unserer Schreinermanufaktur stammen.

Wir sind alle beeindruckt von der Grösse des Objekts. Da wird dem Kalkulationsteam einmal mehr bewusst, was Logistik bedeutet. Gegen 11.00 Uhr verabschiedet sich Philemon von uns und wir starten zu Fuss in Richtung Luzerner Innenstadt. Direkt an der Reuss beim Restaurant Taube geniessen wir das Mittagessen.

Zweites Ziel ist eine Schnitzeljagt «FOXTRAIL» durch die Stadt Luzern. In zwei Gruppen machen wir uns auf die Spurensuche des Fuchses. Mit Bus und zu Fuss lesen wir die Spuren bis ins Verkehrshaus Luzern. An den einzelnen Posten ist Teamarbeit gefragt, um dem Fuchs auf die Schliche zu kommen. Der Kreis schliesst sich dann wieder in der Altstadt an der Reuss.

Hier startet der Spaziergang zum dritten Ziel des Erlebnistages – Die Werft der Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee SGV, wo uns der langjährige Nautiker und Schreiner, Roland Steger, empfängt. Hier bekommen wir einen einzigartigen Einblick in die Flotte der Dampfschiffe «Unterwalden», «Schiller» und «Stadt Luzern».

Wir sind beeindruckt von der Ingenieurskunst aus dem Jahre 1902, wo die «Unterwalden» ihre Jungfernfahrt hatte. Auf die Frage hin, wie viel Pferdestärken so ein «Motor» hat, stellte Roland Steger humorvoll klar, dass dies «Maschinen» seien und keine «Motoren». Der Unterschied? Motoren laufen von allein, Maschinen muss man bedienen.

Als Schreiner interessiert uns auch der Innenausbau der Schiffe. Die Salons der einzelnen Dampfer haben ihre eigenen Baustile. Dabei können wir die Ausbaukünste im Rokoko-Stil, Jugendstil und Art-Deko bestaunen. Nach der spannenden Führung und Geschichtskunde auf den drei Dampf-Schiffen verabschieden wir uns von Roland Steger mit einem Präsent.

Am Bahnhof Luzern trennen sich die Wege der einzelnen Team-Mitglieder, um mit dem Zug wieder die Heimreise anzutreten. Ein informationsreicher, sportlicher und geselliger Erlebnistag geht zu Ende. Herzlichen Dank an Urs und Gabriel für das Organisieren und der Firma für die Möglichkeit diesen Erlebnistag durchzuführen.“

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